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Berserkerwut

Die Berserkerwut bzw. ein Berserker-Anfall ist eine Phase extrem gesteigerter blindwütiger Zerstörungswut, die die Berserker immer wieder heimsucht.

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Auslöser

Der eigentliche Auslöser für die Berserkerwut stammt aus grauer Vorzeit. Vor Jahrmillionen waren die Tapheen das wichtigste Hilfsvolk von YEPHENAS II, der später als Dunkler Oheim bekannt werden sollte. Nachdem sich die negative Superintelligenz von ihren positiven Bestandteilen getrennt hatte, umhüllte sie als schwarzer Nebel ein Raumschiff der Tapheen und reiste damit zur Insel Pthor. Während dieser langen Reise übte die bösartige Ausstrahlung des Dunklen Oheims einen verheerenden Einfluss auf die Psyche der Raumfahrer aus. Dabei kam es auch zu einer genetischen Veränderung, deren Wirkung nachhaltig war und auch am Zielort (als sich der Oheim vom Raumschiff zurückzog) nicht mehr verschwand. (Atlan 481, S. 49)

ZUSAMMENSETZUNG

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    Anfangs litten sie Höllenqualen und suchten schließlich ein Ventil, um die starke Anspannung abzubauen, damit nicht unbeherrschte Wut zu mehr als den paar inzwischen erfolgten Todesfällen führte. Sie räumten Lagerhallen aus, in denen sie sich an toten Gegenständen abreagierten, sobald der Druck unerträglich wurde. Während dieser Phase veränderte sich auch die Beschaffenheit ihrer Körper. In der Wutphase konnten sie plötzlich Gewichte heben, die sie vorher um keinen Millimeter hätten verschieben können, verbogen Stahlstangen und zertrümmerten Gestein, ohne dabei den geringsten Schmerz zu verspüren oder Verletzungen davonzutragen. War dieser Anfall vorüber, ließ sich die Ausstrahlung der Superintelligenz wieder für einige Zeit ertragen. (Atlan 481, S. 49)

    Jahrmillionen später degenerierten die Tapheen und ließen sich auf Pthor nieder, wo aus ihnen die Berserker entstanden. (Atlan 482)

    Allerdings gibt es noch zwei weitere Auslöser, die den Wutausbruch binnen kürzester Zeit gezielt hervorrufen können:

    Wirkung

    In diesem Anfall blindwütiger Zerstörungswut gebärden sich die Berserker schlimmer als Haluter in einer Drangwäsche. Nichts ist vor ihnen sicher, bis der Anfall nach einigen Minuten bis einigen Stunden wieder abrupt endet. Sie entwickeln dabei eine unheimliche Kraft und können mit den bloßen Händen ganze Baumstämme abknicken, als wären es dürre Äste. Die Reaktionsschnelligkeit ist erheblich gesteigert, und auch das Schmerzempfinden sowie die Verletzbarkeit von Haut, Muskeln und Knochen verändert sich, ähnlich einer Strukturumwandlung.

    Die bewusste Wahrnehmung der Ereignisse läuft dabei wie hinter einem dunklen Filter ab, und oft ist die Erinnerung an die Erlebnisse verschwunden oder nur noch nebelhaft vorhanden, wenn der Geist des Berserkers wieder klar wird.

    Beispiele für die Zerstörungsgewalt

    Am Beispiel von Razamon, der den Ausbruch der Berserkerwut die meiste Zeit über unterdrücken konnte, können folgende Anfälle aufgezeigt werden:

    • Er tötete binnen einer Minute eine Handvoll Räuber, die einen Techno in den Außenbezirken von Zbahn überfielen und töteten. (Atlan 302)
    • Er zerlegte ein kleines Wäldchen in der Nähe von Orxeya zu Kleinholz. (Atlan 305)
    • Er brach eine Schneise in den Mordwald, die einem Haluter zur Ehre gereicht hätte. (Atlan 312)
    • In einem sehr starken Anfall tötete er ein paar Dutzend Mapuys (die ebenfalls das verseuchte Wasser des Dämmersees trinken), die Atlan und ihn im Delta des Regenflusses angegriffen hatten. Dabei riss er auch mehrere Baumstämme aus, zerriss Lianen und durchbrach starke Äste. (Atlan 312)

    Gegenmittel

    Es ist nur ein einziges Gegenmittel bekannt: Die Schattenkullja besaß ein schlecht schmeckendes Medikament, das bei Berserkern mit nahezu sofortiger Wirkung die Aggressionen abflauen ließ. Sie verabreichte dieses Medikament ihrem gefangenen Berserker Zollor mit den Mahlzeiten und gab auch Razamon davon. Bei einem Anfall der Schattenkullja konnte Atlan ein paar Phiolen dieses Medikaments stehlen und mit sich nehmen. In den nächsten paar Wochen wurde es rasch aufgebraucht, doch konnte Razamon damit seine Berserkerwut endgültig bezwingen. (Atlan 314)

    Timbuk trank ebenfalls von dieser Medizin, aber da der Metabolismus der Kuroden sich deutlich von dem der Berserker unterschied, löste es bei ihm zusätzlich zur Friedfertigkeit eine wahrhaft euphorisch gute Stimmung aus. (Atlan 317)

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    Quellen

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